Dokumentationsstelle für Dortmunder Kirchengeschichte ::
Besondere Angebote

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Die Dokumentationsstelle hat einen 16 mm- Film als Stiftung erhalten:

"Dortmund feiert Fronleichnam 1937"

Dieser Film wurde auch digitalisiert (17 Minuten). Der Film kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht ausgeliehen, aber nach Vereinbarung in der Dokumentationsstelle angesehen werden.

Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, den Film im Rahmen eines Kurzvortrags durch Mitarbeiter der Doku nach telefonischer Absprache zu präsentieren.

Eine Beschreibung des Films finden Sie hier: Fronleichnam 1937

  • Führungen durch die aktuelle Ausstellung in der Grabeskirche Liebfrauen

  • Vortrag zum Thema "Katholische Kirche im ersten Weltkrieg"

  • Vortrag zur Geschichte der Jesuiten in Dortmund

  • Vortrag zur Geschichte der katholischen Kindergärten in Dortmund

Publikationen:

Veröffentlichungen von Mitarbeitern/innen der Dokumentationsstelle
mit Bezug zur Dortmunder Kirchengeschichte

November 2020:

Faszination des Gegenständlichen
Der Emmericher Maler Bernd Terhorst

Bd. 6 der Reihe „Vergessene Künstler“

Terhorsts vielseitiges Gesamtwerk aus 70 Jahren teilt sich auf in zwei Bereiche:
Zahlreiche, seit den 1920er Jahren entstandene Arbeiten Terhorsts für die Bistümer Münster und Paderborn: Komplette Kirchenausmalungen, Fresken, Mosaiken, Kreuzwege, faszinierende Kirchenfenster und Entwürfe für Textilkunst.
Unübersehbar viele in Privatbesitz befindliche Bilder: Ölgemälde, Aquarelle, Radierungen, Zeichnungen oder Holzschnitte.
Besonders bekannt wurde Terhorst seit Beginn seines Schaffens durch Porträts vieler Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben: Königliche Hoheiten, Päpste und kirchliche Würdenträger, Persönlichkeiten aus Politik, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Seine Bildnisse von Papst Pius XII. waren im Bistum weit verbreitet.

Die Publikation über Terhorst verbindet wissenschaftliche Genauigkeit und sorgfältige historische Recherchen zu Leben und Werk des Künstlers Terhorst mit mehr als 160 brillanten Fotos.

 

 

Zum Buch:
Titel: "Faszination des Gegenständlichen
Der Emmericher Maler Bernd Terhorst"

DIN-A-4-Format, 124 S.
Fadenheftung
mehr als 160 Abbildungen
Preis 16,90 €

Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG
Lindenstraße 47 49565 Bramsche
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-89946-309-5
Immer vorrätig in der Bonifatius-Buchhandlung, Dortmund

November 2019:

"In unvergleichlicher Pracht auf Goldgrund gemalt"
Die Wiedenbrücker Maler Georg und Eduard Goldkuhle

Bd. 5 der Reihe „Vergessene Künstler“

Die Publikation stellt erstmalig die prägenden Maler der sog. „Wiedenbrücker Schule“ vor, die weit über die Region Westfalen hinaus Spuren in Kirchen hinterlassen haben: in Hamburg und Bremerhaven, Bawinkel und Emsbüren, Verden, Herford, Rinteln und Göttingen – und zwischen Sauerland, Ruhrgebiet, dem Hellweg und dem Paderborner Land bis nach Thüringen ins Eichsfeld. Mehr als 70 Jahre lang hat die deutschlandweit einzigartige Zusammenarbeit der Werkstätten die Grundlagen für die Erfolge der kleinen Stadt Wiedenbrück im Bereich der kirchlichen Kunst gelegt. Vater und Sohn Goldkuhle waren mitentscheidend für diese Erfolge: Der Vater Georg Goldkuhle (1849-1900), der als eine Art „Wunderkind“ schon als Jugendlicher große Aufträge erhielt – und sein Sohn Eduard Goldkuhle (1878-1953), dessen bedeutende Kirchenraum-Gestaltungen vor einigen Jahren aufwendig wieder freigelegt wurden.
Die Publikation, der 5. Band in der Reihe „Vergessene Künstler“ der Herausgeber Brigitte und Rolf-Jürgen Spieker ist als Hardcover-Band zu einem Preis von 14.90 € erschienen und zeichnet sich durch sorgfältige, auf viele Quellen gestützte Recherchen aus. Der Band umfasst 104 Seiten mit ca. 140 brillanten Fotos, darunter zahlreiche ganzseitige farbige und z. T. erstmalig veröffentlichte historische Fotos.

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Zum Buch:
Titel: In unvergleichlicher Pracht auf Goldgrund gemalt
Die Wiedenbrücker Maler Georg und Eduard Goldkuhle


Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG
Lindenstraße 47 49565 Bramsche

1. Auflage, 2019 / 104 S., 14,90 €
ISBN: 978-3-89946-306-4
Hardcover, DIN-A-4-Format, Umfang 104 S., fast 140 farbige Abbildungen,
Preis 14,90 €
Sorgfältige historische Recherchen mit bisher unbekannten Details über Leben und Werk von Georg und Eduard Goldkuhle und die Zusammenarbeit mit den Wiedenbrücker Werkstätten
Ausführliches Werk- und Quellenverzeichnis

Leseprobe

 

Oktober 2018:

"Glaubensverkündigung in prachtvollen Plastiken"
Der Wiedenbrücker Bildhauer Heinrich Hartmann (1868 - 1937)

Bd. 4 der Reihe „Vergessene Künstler“

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Die gerade erschienene Biographie von Brigitte und Rolf-Jürgen Spieker über Heinrich Hartmann (1868-1937) stellt – als 4. Band einer Reihe über vergessene Künstler - erstmalig diesen Bildhauer der sog. Wiedenbrücker Schule in einer reich illustrierten Biographie vor, mit spannenden Recherche-Ergebnissen zur Zusammenarbeit der Wiedenbrücker Werkstätten miteinander und mit führenden Architekten des Historismus. Deutlich wird die einzigartige und über Jahrzehnte andauernde Bedeutung der Stadt Wiedenbrück für die Kunst des Historismus. Ihre Werkstätten, darunter Heinrich Hartmann, machten Wiedenbrück weit über die Grenzen der Region bis in andere Erdteile bekannt.

Trotz aller Veränderungen und Verluste in der Zeit des sog. Bildersturms der 1950er bis 1970er Jahre hat Hartmann, der in seiner 7-jährigen Wanderzeit weit gereist war, ein immer noch sehr umfangreiches Werk hinterlassen. Von den mehr als 80 Altären und ca. 20 Kanzeln, an denen Hartmann mitgewirkt hat, ist in Nordrhein-Westfalen bis hin zum Oldenburger Münsterland an ungefähr 30 Standorten noch viel zu sehen: etwa 30 erhaltene Altäre, außerdem Kreuzwege, kunstvoll gearbeitete Kanzel- und Krippenfiguren. Etwa die Hälfte der Standorte von Hartmanns Werken befindet sich im (damaligen) Bistum Paderborn (einschließlich der Kommissariate Magdeburg und Heiligenstadt mit dem Eichsfeld). Speziell in Dortmund sind Hochaltäre von ihm in St. Antonius in der Nordstadt und in St. Barbara Eving erhalten, sowie in St. Antonius eine der wertvollsten Krippen Dortmunds, auf die er dieselbe Sorgfalt verwendete wie auf seine „großen“ Arbeiten. Insgesamt erstrecken sich seine bis heute erhaltenen Werke von Ostpreußen bis nach Ägypten.

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Eine besondere Attraktion des Buches sind bisher nicht veröffentlichte Fotos:

    • Atelierfotos mit Hartmann aus den 1890er Jahren,
    • Fotos seiner Kanzel von 1893 in der heutigen Bischofskirche St. Katharina in Alexandria (Ägypten)
    • Fotos von bedeutenden Arbeiten für Kirchen in Allenstein und Wartenburg im heute polnischen Ostpreußen, zur Verfügung gestellt von Prof. Dr. Andrzej Kopiczko vom Erzdiözesanarchiv in Allenstein / Olstzyn,

    • und Fotos von Arbeiten in Berlin, Braunschweig, Magdeburg, Dresden und verschiedenen Orten des Eichsfelds.

    • Dazu kommen Zuordnungen von mehr als 30 Altären und Kanzeln zu Hartmann, deren Bildhauer bisher nicht bekannt war.
    • Zum Buch:
      Titel: Glaubensbekenntnis in prachtvollen Plastiken.
      Der Wiedenbrücker Bildhauer Heinrich Hartmann (1868-1937)
      ,
      Gelsenkirchen 2018 ISBN: 978-3-942395-10-6
      Hardcover, DIN-A-4-Format, Umfang 88 S., fast 180 farbige Abbildungen,
      Preis 14,90 €
      Sorgfältige historische Recherchen mit bisher unbekannten Details über Leben und Werk Hartmanns und die Zusammenarbeit mit den Wiedenbrücker Werkstätten
      Ausführliches Werk- und Quellenverzeichnis
       

November 2017:

Leben „auf der äußersten Grenze.
Der Bildhauer Paul Giesbert Rautzenberg (1899-1969)

Bd. 3 der Reihe „Vergessene Künstler“

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Rautzenberg ist im westfälischen Hagen aufgewachsen, wurde in Wiedenbrück ausgebildet und hat etwa 40 Jahre in der Region Köln gelebt. Sein Leben und seine Werke werden nun erstmalig ausführlich vorgestellt und in 100 brillanten farbigen Abbildungen gezeigt.
Geschaffen hat er zwischen 100 und 200 Skulpturen: monumentale Altäre, große bis überlebensgroße Figurengruppen und Einzelfiguren aus Holz und aus Keramik - überwiegend in Nordrhein-Westfalen, aber auch von Mannheim bis Hamburg und von Köln den Hellweg entlang bis ins Sauerland und in die Lausitz.

Rautzenberg arbeitete ausschließlich für (katholische) Kirchen und Klöster und entwickelte einen sehr ausdrucksvollen Stil, an dem er unabhängig von Kunst-Tendenzen festhielt. Schon als junger Künstler sehr erfolgreich, ist er heute weitgehend vergessen. Kein Künstlerlexikon nennt ihn, und sogar über sein Leben war bisher fast nichts bekannt. Aber er hat in mehr als 70 Kirchen seine künstlerischen Spuren hinterlassen, darunter in etwa 40 Kirchen des Erzbistums Paderborn. Allein in Dortmund kann man seine Werke in 12 Gotteshäusern sehen.

Autoren:
Brigitte Spieker und Rolf-Jürgen Spieker

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Umfang: 64 Seiten, mit sorgfältigen Recherchen, Werkverzeichnis und ausführlichen Quellenangaben
Format: DIN-A-4
Ausstattung: Hardcover, sehr gute Papier- und Fotoqualität, rund 100 farbige Abbildungen
Verlag: Beluga Public, Gelsenkirchen 2017
ISBN-Nr.: 9 783942 395090
Preis: 12,90 €

April 2017:

Glaubensbekenntnis in Glas, Licht und Farbe
Walter Klocke – ein Gelsenkirchener Glasmaler und Mosaikkünstler

Bd. 2 der Reihe „Vergessene Künstler“

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In einer 2. erweiterten Auflage erscheint als Einzelveröffentlichung
eine Biographie des Gelsenkirchener Künstlers Walter Klocke,
der Glasmalerei und Mosaiken für mehr als 120 Kirchen schuf,
darunter bedeutende Dome und Propsteikirchen.
In vielen Kirchen Deutschlands - und sogar auf den Philippinen und in Taiwan -
sind bis heute seine prächtigen, leuchtenden Kirchenfenster zu sehen.

Autoren:
Brigitte Spieker und Rolf-Jürgen Spieker

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Umfang: 64 Seiten, fast 70, z. T. ganzseitige farbige Abbildungen
Ausstattung: Hardcover, sehr gute Papier- und Fotoqualität
Verlag: Beluga Public, Gelsenkirchen 2017
ISBN: 978-3-942395-06-9
Preis: 12,90 €

November 2016:

"Grenzgänger in Zeiten der Umbrüche
Der Gelsenkirchener Maler Günther Reul und seine Familie"

Bd. 1 der Reihe „Vergessene Künstler“

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Die Publikation „Grenzgänger in Zeiten der Umbrüche - Der Gelsenkirchener Maler Günther Reul und seine Familie“ informiert mit zahlreichen Quellenbelegen über Leben und Werk des Malers Günther Reul (1910-1985). Sie geht auch auf den Vater, den Kirchenmaler Wilhelm Reul, ein sowie auf die Künstlerbrüder Heribert und Joachim Reul. Das edel ausgestattete Buch über Reul gibt mit seltenen historischen Fotos und ca. 70 farbigen Fotos, z. T. in Seitengröße, einen hervorragend illustrierten Überblick über das Schaffen Günther Reuls - von den Anfängen als Kirchenmaler in der Tradition des Vaters über sein Studium an der Essener Folkwangschule bis zu seiner jahrzehntelangen Arbeit als Maler, Glasmaler, Mosaik- und Sgraffito-Künstler.

Autoren:
Brigitte Spieker und Rolf-Jürgen Spieker

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Umfang: 64 Seiten, viele, z. T. ganzseitige farbige Abbildungen
Ausstattung: Hardcover, sehr gute Papier- und Fotoqualität
Verlag: Beluga Public, Gelsenkirchen, 1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-942395-06-9
Preis: 12,90 €

Leseprobe